Ausstellung Bregenz Verein KOLLEKTIV – Eröffnung – poprocks. epic fails & nice trys

Am Freitag, den 13.08., lädt der Bregenzer Verein KOLLEKTIV raum für zur Eröffnung, der neuen Ausstellung »poprocks. epic fails & nice trys« von Sebastian Lehner, ein.

Was poppt das ploppt. Mit »poprocks. epic fails & nice trys« entzerrt, entsorgt und entziffert der Wiener Künstler Sebastian Lehner seine Umwelt.

»Allem Schirchen wohnt was Schönes inne« oder »Scheitern kann man nur am Schönen« sind Gedanken, die ihn begleiten. Phänomene regionaler Kulturtraditionen und -gebräuche sind Nährböden seiner Arbeiten – eine spielerisch-experimentelle Erzählform, sein Medium.

In seiner Ausstellung im KOLLEKTIV raum für in Bregenz zeigt Sebastian Lehner Dinge des Alltags – neuarrangiert und lautstark inszeniert. Die vielschichtigen Arbeiten entwickelt Sebastian Lehner größtenteils vor Ort.

Die Entgleisung von Formwahrnehmung, die Zerstörung der Aura von Autoritäten und die Dekonstruktion von identitätsstiftenden Kulturgütern bilden seinen Themenschwerpunkt. Ein Spiel aus Versuch und Versuchung.

Flakturm destructed
Bild: Sebastian Lehner, (c) – Simon Brugner

Ausstellungsdauer: Sa, 14.08. – Fr, 10.09.2021

Öffnungszeiten während dieser Ausstellung mit dem Künstler vor Ort – jeden Mittwoch von 15.25 bis 18.49 Uhr oder per Anfrage via Mail an hallo@kollektiv-raum.org

Nähere Details zur Ausstellung wie zum Verein KOLLEKTIV raum für finden Sie unter www.kollektiv-raum.org

*********

Programm

  • Eröffnung
    Fr. 13.08., 19 Uhr
    Zur Vernissage erwarten uns imaginäre Tiefen und durchschnittliche Höhen – eindeutig 0815.
  • »Flop. Der Erwartung zum Trotz«
    Sa. 28.08., ab 16 Uhr
    Das Wiener Künstlerkollektiv »zero solutions« (mit Florian Stohl, Sebastian Lehner, Denis Yashin und Sascha Franz) ist im KOLLEKTIV raum Bregenz zu Gast. Mit Auflegerei und Performance sorgen sie für eine kalte Dusche der heißen Erwartungen. www.nordbahnhalle.org/macherinnen/zero-solutions/
  • Finissage
    Fr. 10.09., 19 Uhr
    Scheinbar sinnlose kunstvolle Kunstlosigkeiten, aber bitte stets mit Sahne on Top – poppend und floppend.